Geschichten rund um die Pfarrgemeinde St.Dionysius Essen-Borbeck


Artikel "Historisches" aus dem "Rund um den Kirchturm"


Artikel "Diverses" aus dem "Rund um den Kirchturm"


Geschichte der Pfarrkirche St. Dionysius



Dionysius-Wappen  

Die heutige Pfarrkirche ist in der mehr als 800 jährigen Geschichte der Kirchengemeinde St. Dionysius das dritte Kirchengebäude, das im Zentrum Borbecks auf dem gleichen Platz errichtet wurde. Der Grundstein war am 7. August 1862 gelegt worden. Die vorläufige Segnung erfolgte durch den damaligen Pfarrer Johann Joseph Legrand am 23. Dezember 1863. Von dem Tag an wurde in ihr Gottesdienst gefeiert. Sie wurde dann am 24. Mai 1867 von dem Kölner Erzbischof Paulus Melchers feierlich geweiht.

Die erste Dionysius-Kirche

Die älteste Dionysius-Kirche wird man sich als schlichten kapellenartigen Bau vorzustellen haben, dessen Länge (Ost-West) nicht mehr als 20 m betrug. Sein einfacher quadratisch angelegter Turm erreichte eine Höhe von ca. 30 m. Wir können diese Maße den Zeichnungen entnehmen, die von der 1861/62 abgebrochenen zweiten Dionysius Kirche erhalten sind. Denn in ihr waren Teile der ältesten Kirche, u. a. der Turm, beibehalten worden.

Wann diese erste Borbecker Kirche gebaut wurde, läßt sich nicht bestimmt sagen, die Errichtung lag vermutlich im 10. oder 11. Jahrhundert. Dafür spricht auch die Wahl eines ausgesprochen fränkischen Heiligen als Patron, des ersten Pariser Bischofs und Märtyrers St Dionysius (St. Denis). (Neuere Untersuchungen in der Patrozinienenforschung haben ergeben, daß die Verehrung des hl. Dionysius auf dem linken Rheinufer während des 8. Jahrhunderts Fuß faßte.)

Zweifellos war die Kirche nicht von Anfang an Pfarrkirche. Das erste Zeugnis für die Existenz einer Pfarrei in Borbeck bietet der liber valoris, ein Verzeichnis der Einkünfte des Klerus im Erzbistum Köln, das um 1310 angelegt wurde. Diese Angaben, die bis etwa 1280 zurück reichen, besagen, daß der Pfarrer in Borbeck ein Jahreseinkommen von 3 Mk. hat, während die jährlichen Einkünfte des ihn am Ort vertretenden Vikars 7 Mk. betragen. Offenbar waren die ersten Pfarrer von Borbeck Mitglieder des Essener Kanonichenkapitels, dessen Residenzpflicht sie an Essen band, so daß ein Vikar ihre gottesdienstlichen und seelsorgerischen Aufgaben in Borbeck übernahm, woraus zu erklären ist, daß das Einkommen eines Vikars mehr als doppelt so hoch war. Aus dem Verzeichnis des liber valoris ergibt sich eine wichtige Schlußfolgerung: das Kirchspiel Borbeck muß vorher oder spätestens zu dieser Zeit aus der Pfarrei St. Johann (Essen-Mitte) ausgegliedert und zur selbständigen Pfarrei erhoben worden sein.


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Die zweite Dionysius-Kirche, der Erweiterungsbau von 1339 Die zweite Dionysius-Kirche

1288 kaufte die Äbtissin Bertha von Arnsberg den offenbar verpfändeten Oberhof Borthbecki von den Rittern Hermann und Wennemar von Altendorp zurück. Um für die hier residierenden geistlichen Fürstinnen und ihr Gefolge entsprechende Voraussetzungen zu schaffen, mußte bei der unzulänglichen Dorfkapelle ein Erweiterungsbau vorgenommen werden. Der Turm wurde erhalten, aber das schmale Kirchenschiff wurde durch Anbau von 2 Seitenschiffen auf die doppelte Breite gebracht, und an der Ostseite wurde ein tiefes und breites Chor errichtet, das nun, auch äußerlich schon durch sein hochgezogenes Dach, zur Dominante der neuen Borbecker Kirche wurde. An die Südwand des Chores setzte man die Sakristei an, über der ein besonderer Raum als Fürstinnenloge dient. Ähnlich wie in den eigenen Kirchen des Adels war hier über dem Chor die Möglichkeit geschaffen, von wo aus die Fürstin mit ihren Damen, wenn sie in Borbeck weilte, am Gottesdienst teilnehmen konnte, ohne sich der allzu großen Nähe und dem Gedränge ihrer Bauern auszusetzen.

Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche zu eng, während der Gottesdienste war die Kirche überfüllt, und es gab Gerangel um die Plätze. Am 14. August 1840 wurde der bisherige Vikar von Borbeck, Johann Joseph Legrand, zum Pfarrer ernannt. Bald wurde ihm klar, daß bei der wachsenden Bevölkerungszahl eine Renovierung oder ein Anbau des nun schon 700 jährigen Gotteshauses nicht reichten. Die Errichtung eines neuen, erheblich geräumigeren war unumgänglich.


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Die dritte Dionysius-Kirche, der Neubau von 1862/63

Die dritte Dionysius Kirche, der Neubau von 1862/63 Nach vielen Ersuchen an die Behörden und einem Prozeß gegen den Preußischen Fiskus, als dem Rechtsnachfolger der Fürstäbtissinnen von Essen, wurde 1861 in der Nähe des heutigen Germaniaplatzes eine hölzerne Notkirche errichtet und dann mit dem Abbruch der alten Kirche begonnen.

Am 7. August 1862 legte Pastor Legrand den Grundstein. Der Bau wurde von Herrn Regierungsbaumeister Krüger nach dem Entwurf von Dombaumeister Vinzenz Statz ausgeführt. Zu Weihnachten des folgenden Jahres (1862) konnte Pastor Legrand bereits die vorläufige Segnung vornehmen und mit der Gemeinde das Fest der Geburt des Herrn in der neuen, geräumigen Kirche feiern. Die feierliche Kirchweihe (Konsekration) erfolgte erst 5 Jahre später (1867) durch den Kölner Erzbischof Paulus Melchers. Das Einzige, was noch aus der früheren Kirche stammt, ist das Epitaph der Fürstin, das in der Anbetungskapelle einen Platz gefunden hat. Dort sind auch noch die Gewände der Fürstenloge zu erkennen, die mit Beihilfe des Baron von Fürstenberg 1899 erweitert wurde.
Im Jahre 1942 verlor die Kirche ihre Bronze-Glocken, die zu Kriegszwecken abmontiert und eingeschmolzen wurden.
Am 25. Oktober 1944 wurde die Kirche durch Bomben schwer getroffen. Zwei Luftminen schlugen vor dem Marien- und Josefs-Altar ein, dazu fielen Brandbomben. Das ganze Kirchenschiff wurde zerstört!

Die Dionysius-Kirche nach dem Krieg Die völlig zerstörte Dionysius-Kirche

60 Jahre Zerstörung St. Dionysius im II.Weltkrieg

Die Wiederaufbauarbeiten zogen sich bis zum 29. April 1951 hin. Der Tabernakel und ein Relief des Altares von 1915 haben den Luftangriff überstanden und wurden in den neuen Kirchenraum integriert. Kardinal Frings weihte die Kirche ein. Im Oktober 1953 wurde die neue Orgel eingeweiht, die nach unterschiedlichen Quellen zwischen 2.000 und 3.000 Orgelpfeifen und mindestens 30 Register besitzt. Ab März 1955 läuteten 5 neue Stahlglocken, gegossen beim Bochumer Verein, die von da an die Katholiken zu Gottesdiensten in die Kirche riefen. Die Weihe fand auf dem Kirchplatz durch Stadtdechant Brokamp statt. In den Jahren 1962/63 erfolgte die Neugestaltung des Innenraumes, die Abtrennung der Anbetungskapelle. Die Anbetungskapelle wurde am 28.04.1963 fertiggestellt. Es wurde ein kostbarer neuer Altar geschaffen, der Reliquien des hl. Clemens enthält. Ein Epitaph erinnert an die 1598 verstorbene Äbtissin Elisabeth von Manderscheid. Zu Ehren des Pfarrpatron wurde 1964 eine Dionysius-Säule in der Kirche aufgestellt. Die Kirche erhielt 1973 einen neuen Kreuzweg. Dieser wanderte bei der Umgestaltung der Kirche im Jahre 1992 in die Anbetungskapelle. 1983 war eine Restaurierung der Orgel erforderlich.

Nach der Neugestaltung des Kirchplatzes 1990 wurde 1992 der Innenraum erneut umgestaltet. Die Kirche wurde vom 01.06.1992 bis zum 01.11.1992 renoviert und umgestaltet. Die Kirche erhielt eine neue farbliche Fassung. Es wurde ein neuer Altar aufgestellt und der Altarraum um einige Ebenen abgesenkt und mit Basaltlavagestein neu gestaltet. Der Altarraum steht im angenehmen Kontrast zum Tabernakelblock, verkleidet mit deutsch-gelben Marmorplatten, auf dem eine Kreuzigungsgruppe errichtet wurde. Der im Krieg zerstörte Kreuzweg wurde durch einen antiquarisch erworbenen neugotischen Kreuzweg aus Frankreich ersetzt. Ebenso wie der alte Kreuzweg von 1973 erhielt auch die in der "Loge von Fürstenberg" früher stehende hölzerne Marienstatur aus dem 15.Jahrhundert einen neuen Platz im linken Seitenschiff.


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Die Dionysius-Kirche heute Die Dionysius-Kirche heute
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aus "Rund um den Kirchturm" Heft 1/2005

50 Jahre Glockenweihe1

50 Jahre Glockenweihe

Zweimal hat die Pfarrgemeinde St. Dionysius Ihre Glocken opfern müssen. Das erste Mal mussten die Glocken im Kriegsjahr 1917 abgegeben werden. Damit die Kirche nicht ganz ohne Glocken sei, stiftete Philipp Holte eine kleine Glocke, die am 12.03.1921 geweiht wurde. In der Gemeinde heißt sie "der Kleine Philipp" und befindet sich im kleinen Türmchen über der Anbetungskapelle.

1921 bis 1922 kamen sechs neue Bronzeglocken dazu.

Im Zweiten Weltkrieg, im Jahr 1942, wurden die sechs Bronzeglocken aus Rohstoffgründen eingeschmolzen. Nur "der Kleine Philipp" blieb der Pfarrgemeinde erhalten.

Am 11.03.1955 schrieben die "Borbecker Nachrichten":

Vom Türmchen der Pfarrkirche St. Dionysius, der Mutterkirche des Dekanates Borbeck, ruft sonntags und werktags ein kleines Glöckchen die Gläubigen zum Gottesdienst. Bald werden große Schwestern die kleine Glocke ablösen. Opfersinn und Gebefreudigkeit haben es ermöglicht, dass Ostern fünf neue große Glocken vom hohen Turm ihre Stimme in den Pfarrbezirk hinein ertönen lassen.

Am Freitag, den 18.03.1955 treffen die fünf neuen Stahlglocken, die beim Bochumer Verein hergestellt wurden, an der Grenze des Pfarrbezirkes am Leimgardtsfeld ein. Sie wurden im feierlichen Zuge zur Kirche gebracht. An der Kirche sind Sie aufgestellt worden. Am Sonntag, den 20.03.1955 wurden die Glocken bei klirrender Kälte von Pastor Johannes Brokamp, seinen Vikaren Paul Hohmann, Johannes Knauf und Walter Wiese geweiht. Küster war Willi Hoffmann, Organist Josef Schütz.

Am Montag, den 21.03.1955, begann der Einbau der Glocken.

Ostern 1955 erschallten die Glocken vom hohen Turm in alle Teile des Pfarrbezirks.

50 Jahre Glockenweihe2
Links: Küster Hoffmann, Mitte: Vikar Walter Wiese, Pfarrer Johannes Brokamp
50 Jahre Glockenweihe3
hinten Links: Vikar Johannes Knauf, Unbekannt,
Pfarrer Johannes Brokamp und Vikar Walter Hohmann,
die Herren mit Zylinder sind der Kirchenvorstand


50 Jahre Glockenweihe4
Die fünf neuen Stahlglocken bekamen einen Namen und eine Inschrift:

  • Die "Dionysius-Glocke" ist die größe Glocke und hat die Inschrift "St. Dionys, oh steh uns bei, daß unser Glaube standhaft sei"

  • Die "Donatus-Glocke" hat die Inschrift "Beschütze uns von oben, wenn Blitz und Wetter toben"

  • Die "Maria-Glocke" hat die Inschrift "Maria breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus"

  • Die "Josef-Glocke" hat die Inschrift "Heiliger Josef Schutzpatron, bitt bei Deinem Pflegesohn für uns all an Seinem Thron"

  • Die "Heiliger Schutzengel-Glocke" hat die Inschrift "Heiliger Schutzengel mein, laß mich Dir anbefohlen sein"
Heinz Kreul

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aus "Rund um den Kirchturm" Heft 3/2003

140 Jahre Dionysiuskirche

Eine kleine Chronik der Dionysiuskirche

1840 wurde der bisherige Vikar von Borbeck Johann Joseph Legrand zum Pfarrer ernannt. Bald wurde ihm klar, dass bei der wachsenden Bevölkerungszahl eine Renovierung oder ein Ausbau des nun schon 700jährigen Gotteshauses nicht reichte. Die Errichtung eines neuen, erheblich geräumigeren Gotteshauses war unumgänglich. Der Neubau der dritten Dionysiuskirche entstand in den Jahren 1862/63. Eine hölzerne Notkirche wurde in der Neubauzeit 1861 in der Nähe des heutigen Germaniaplatzes errichtet.

140 Jahre Dionysiuskirche Bild1

Nach Abschluss des Festhochamtes (125 Jahre) Kindergartenkinder mit Kardinal Hengsbach und Pastor Vieth vor dem Pfarrhaus

Am 8. August 1862 schrieb die Essener Volkszeitung: "Gestern wurde hier, leider nicht bei gutem Wetter, der Grundstein für die neue katholische Kirche gelegt. Nachdem zuvor der Herr Pfarrer Legrand in der Nothkirche ein feierliches Hochamt gelesen hatte, zogen um 11.00 Uhr die Anwesenden in Procession zur Baustelle, wo von dem hochwürdigen Herrn Dechanten Köllmann (Werden) zuerst die Festrede gehalten und dann unter den vorgeschriebenen Ceremonien der Grundstein gelegt wurde. Nachdem unter Glockengeläute die Procession wieder in die Nothkirche eingezogen und dort das Te Deum gesungen worden war, fand in der Pastorat ein Festessen statt.[...]"

Zu Weihnachten des folgenden Jahres (1863) konnte Pfarrer Legrand bereits die vorläufige Segnung vornehmen und mit der Gemeinde das Fest der Geburt des Herrn in der neuen, geräumigen Kirche feiern.

Am 23. Dezember 1863 schrieb die Essener Volkszeitung: "Am 23. Dezember wurde in Borbeck die neuerbaute katholische Kirche eröffnet. Die Gemeinde hatte sich auf Einladung des Pfarrers am Morgen zahlreich in der sogenannten Nothkirche versammelt und zog von hier in Procession unter Gebet zu dem Neubau, der sich in der Mitte des Dorfes erhebt. Unter Assistenz der gesamten Pfarrgeistlichkeit nahm der Herr Pfarrer Legrand im Auftrag seiner Behörde die Benediction des Gotteshauses vor, celebrierte dann ein feierliches Hochamt und sprach in seiner Predigt ergreifende Worte über die Geschichte des Baues und die Bedeutung der Feier. [...]" In der nachfolgenden Zeit wurde der Bau vervollständigt. Borbeck besitzt dann eine Kirche im einfachen aber reingotischen Stil. Die feierliche Kirchweihe (Konsekration) erfolgte erst fünf Jahre später (1867) durch den Kölner Erzbischof Paulus Melchers.

Im Jahre 1942 verlor die Kirche ihre Bronzeglocken, die zu Kriegszwecken abmontiert und eingeschmolzen wurden.
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Auszug aus der Kirche mit Pastor Vieth

Am 25. Oktober 1944 wurde die Kirche durch Bomben schwer getroffen. Das ganze Kirchenschiff wurde zerstört. Der Wiederaufbau zog sich bis zum 29. April 1951 hin.

Am 27. April 1951 stand in den Borbecker Nachrichten: "St. Dionysius im neuen Gewand. Ein Werk aus Opfer, Treue und Zuversicht. [...] Aus den Trümmern wurde Stein auf Stein gesetzt, damit wieder Form und Gestalt daraus wurde. [...] Äußerlich wurde die alte Form behalten. Der frühere Hochchor ist von dem Kirchenraum durch eine hohe Wand abgetrennt worden und soll später zu einer Anbetungskapelle ausgestaltet werden. Vor dieser Wand erhebt sich nun der neue Hochaltar, der mit grauschwarzem Marmor verkleidet wurde. [...] Die Kommunionbank wurde auch mit grauschwarzem Marmor wirkungsvoll verkleidet, schließt den Altarraum gegen den Kirchenraum ab. Rechts von dem neuen Hochaltar ist eine wunderschöne Taufkapelle eingerichtet worden, während auf der linken Seite ein Nebenaltar in gleicher schlichter Schönheit wie der Hochaltar errichtet ist. Das frühere hohe Deckengewölbe, das restlos zerstört wurde, ist durch eine Kassettendecke ersetzt worden. [...] Die Borbecker Pfarrkirche lebt wieder. Sie lebt wieder in ihrer neuen Architektur, die die Zerstörung überwand und uns ein neues Kleinod im Kranze der Kirchen unserer Heimat schenkte, Zerstörung und Resignation sind überwunden und in den neuen hochragenden Mauern und Säulen atmet der Opfergeist einer heimatlichen Gemeinde, die nicht zuletzt das Bauwerk zu errichten half."

140 Jahre Dionysiuskirche Bild3

Festhochamt in der Dionysiuskirche
Ab März 1955 läuteten 5 neue Stahlglocken.

In den Jahren 1962/63 erfolgte die Neugestaltung des Innenraumes und die Abtrennung der Anbetungskapelle. 1964 wurde die Dionysiussäule in der Kirche aufgestellt. Die Kirche erhielt 1973 einen neuen Kreuzweg. 1983 wurde die Orgel restauriert.

Am 18. Dezember 1988 wurde die Dionysiuskirche 125 Jahre alt (1863-1988). An diesem Tag feierte der damalige Kardinal Hengsbach ein feierliches Festhochamt. Im Schloss Borbeck war aus diesem Anlass eine Ausstellung von Alten Bildern und Schriften von St. Dionysius zu sehen.

1990 wurde der Kirchplatz neugestaltet. Die Kirche wurde vom 1. Juni 1992 - 1. November 1992 renoviert und umgestaltet.


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aus "Rund um den Kirchturm" Heft 1/2005

Heiligenhäuschen an der Germaniastraße1

Heiligenhäuschen an der Germaniastraße

In diesem Jahr zieht die Große Borbecker Prozession am 8.5.2005 wieder durch die Straßen von Borbeck. Nach langen Jahren ist wieder eine Segenstation am Heiligenhäuschen an der Germaniastraße geplant.

Das Heiligenhäuschen an der Germaniastraße steht in enger Verbindung mit der Großen Borbecker Prozession, der sogenannten "Borbecker Hilligendracht", am Sonntag vor Pfingsten. In einem Bericht der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts wird das Heiligenhäuschen schon als Segensstation erwähnt. Im Pfarrarchiv von St. Dionysius steht ein Vermerk, dass die angesehene Familie Leimgardt die Stifterin dieser Segenskapelle ist. Die Familie Leimgardt baute 1865 auf Ihrem Grundstück die kleine Kapelle und Übertrug dann durch einen Schenkungsakt Grundstück und Kapelle der Pfarrgemeinde St. Dionysius. Von den alten Borbeckern wurde die Betkapelle "dat Leimgardts Hüsgen" genannt. Quelle: Buch "Kreuze am Wege".


Heiligenhäuschen an der Germaniastraße2
Segensstation der Großen Borbecker Prozession am Heiligenhäuschen an der Germaniastraße in den 50er Jahren
  Heiligenhäuschen an der Germaniastraße3
In der damaligen Zeit wurde vor jeder Segensstation ein Blumenteppich von den Nachbarn oder Vereinen erstellt.
Heinz Werner Kreul


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aus "Rund um den Kirchturm" Heft 3/2006

Fußball in der Pfarrjugend - Historsiche Fußballspiele

Fußballturnier 1963 (Dekanatsmeisterschaft)

Es wurde nicht nur hl. Messe gedient, Gruppenstunde gehalten, Fahrten geplant und auf große Fahrt gegangen, es wurde auch Fußball gespielt.

1963 richtete das Stadtdekanat Essen für alle KJG's (Katholische Jungen Gemeinschaft) eine Dekanatsstadtmeisterschaft aus. Gespielt wurde in mehreren Gruppen im gesamten Stadtgebiet.

Fußball 1963_1
Mannschaftsaufstellung (v.l.): Richard Scholven (KJG Meßdiener), Hubert Mertens (KJG Meßdiener), Reinhold Dresler (KJG Meßdiener Pfarrjugendführer), Werner Dresler (KJG Meßdiener Laienspielschar), Hans Schymura (Pfadfinder Meßdiener), Reinhard Scholven (DJK Meßdiener), Heinz Werner Kreul (KJG Meßdiener), Hans-Jürgen Bürvenich (KJG), Heribert Bürvenich (KJG), Willi Weiße (KJG Meßdiener), Klaus Engel (Pfadfinder Meßdiener)


Fußball 1963_2   Fußball 1963_3

Die KJG St. Dionysius bestand zur damaligen Zeit aus Meßdienern, Pfadfindern, DJK-Tischtennis und Laienspielschar. Aus diesen Gruppen wurde die Mannschaft für die Meisterschaft zusammengestellt.

Die Fußballspiele wurden am Sportplatz an der Prinzenstr. ausgerichtet. Für die Organisation und den Ablauf der Spiele war der Mannschaftsführer Richard Scholven verantwortlich. St. Dionysius kam bis ins Endspiel, das im Georg-Melches-Stadion ausgetragen wurde.

Ergebnis:
St. Dionysius Essen-Borbeck : St. Johann Essen-Altenessen 1:3


Fußballspiel 1967 im Sauerland

Durch eine freundschaftliche Verbindung zu einer Jugendgruppe der Gemeinde St. Agatha in Sundern-Westenfeld wurde zu einem Dorffest und die Grundsteinlegung für die neuen Kirche die Jugend von St. Dionysius (Gruppe Reinhold Dresler) zu einem Freundschaftsspiel eingeladen.

Fußball 1967_1   Fußball 1967_2
Endstand:
St. Dionysius : St. Agatha 4:1


Mit dabei waren:
Reinhold Dresler, Wolfgang Blesin, Ulrich Wingen, Fritz Fischer, Alfred Weber, Manfred Wollenberg, Werner Dresler, Hans-Jürgen Bürvenich, Heribert Bürvenich, Achim Kallenborn, Heinz Kreul, Manfred Brunnert (Mannschaftsbetreuer)


Aufruf!

Wer kennt diese Personen auf dem Bild? Wo und wann ist es aufgenommen worden?

Aufruf

Zu sehen sind die Pfadfinder und die Mädchengemeinschaft

Heinz Werner Kreul

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aus "Rund um den Kirchturm" Heft 1/2007

Kirchenschweizer an St. Dionysius

Der Kirchenschweizer ist ein Türhüter und Aufseher in der katholischen Kirche. Er sorgt unter anderem bei kirchlichen Anlässen, z.B. in der heiligen Messe, für Ordnung und Ruhe; gibt Ratschläge bei der Platzsuche, kümmert sich bei feierlichen Anlässen um Ein- und Auszüge und um einen würdevollen Verlauf bei der Kommunion-Austeilung. In vielen Kirchengemeinden, Hohen Domkirchen und Basiliken, ist heute noch bei festlichen Anlässen der Kirchenschweizer zugegen.

Er trägt ein festliches Gewand, meist eine lange rote Robe, einen langen schwarzen Stab und ein rotes Barett. Ein solches Gewand befindet sich noch in unserer Sakristei St. Dionysius.

St. Dionysius hatte um 1900 einen Kirchenschweizer Hoffmann und danach Kirchenschweizer Wolf. Der letzte Kirchenschweizer bis Mitte der 60er Jahre war Josef Bücking aus dem Ellenbogen.

Kirchenschweizer1   Kirchenscheizer2   Kirchenschweizer3
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Kochkurs für junge Männer 1966

Kochkurs für junge Männer 1966 im Jugendheim; Leiterin Mechthild Steden

Kochkurs 1966

Oben links: Gerd Knappik, Unbekannt, Michael Rüsenberg, Alfred Rasche,
Wolfgang Olbs, Hansel Limberg
Unten links: Rainer Zielinski, HaJo Lümmen

Heinz Werner Kreul

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aus "Rund um den Kirchturm" Heft 2/2007

Borbecker Nachrichten 31. Oktober 1957

Zeitungsartikel 1957 - Neubau Jugendheim

DJK Borbeck feiert Ihre Neugründung

Am 23.11.1956 berichtete die Borbecker Nachrichten:

"DJK Borbeck feiert Ihre Neugründung. Nach zwanzigjähriger unfreiwilliger Ruhepause wurde die DJK Borbeck wiedergegründet. Am vergangenen Sonntag feierten die jungen Sportler gemeinsam in der St. Dionysius-Kirche das Hl. Opfer. Dann empfingen sie aus der Hand ihres geistlichen Beirats Vikar Knauf das geweihte Banner. Während des Festaktes bekundete Stadtdechant Brokamp seine Freude über die Wiedergründung und ermahnte die DJKler, das hohe Ziel der Jugendkraft die Bildung von Leib, Geist und Seele nicht aus den Augen zu verlieren. [...]

Der Ehrenvorsitzende des TTC DJK Borbeck, Rektor a. D. Roman, berichtete von der alten und ehrwürdigen Tradition der Borbecker DJK Tura 09 und ermahnte die Sportler, sich dieser Tradition immer bewusst zu bleiben."

Der TTC DJK Borbeck wurde 1958 westdeutsche Pokalsieger.
Die DJK Borbeck gründetet 1958 eine Turnabteilung.

Zeitungsartikel 1958 - Aufstieg DJK

Zeltlager 1957

Zeitungsartikel 1957 - Zeltlager Borbecker Nachrichten August 1957:
"Borbecker Jungen haben an Niedersachsens Grenze ihr Lager aufgeschlagen.[...]
Die Borbecker Jungen, die unter Theo Heinens Leitung und Vikar Knaufs Betreuung vor acht Tagen auf den Gutshof Stovern des Freiherrn von Twickel bei Salzbergen hinter Rheine ihre Zelte aufgeschlagen haben, haben keine Last mehr die Tiere des Bauernhofes beim richtigen Namen zu nennen. [...]
Die große Wirtschaftsküche ist an Frau Weber und Fräulein Küper aus Borbeck abgetreten worden, um 50 stets hungrige Mäuler zu stopfen. [...]
Das Wetter hat es nicht so gut gemeint, wie es sich die Jungen eigentlich gewünscht hätten.

Heinz Werner Kreul

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Straßen im Pfarrgebiet

Bedeutende Persönlichkeiten standen Paten

Texte der Frühschicht vom 17.03.2004
Einleitung:
Weißt du wer ich bin? Weißt du wo du bist?
Mit diesen Fragen möchten wir euch begrüßen und die 3. Frühschicht beginnen.
Wie gut kennt ihr eure Mitmenschen eigentlich. Ihr trifft euch jede Woche einmal, ihr seht euch jeden Tag, doch kennt ihr ihn richtig, seine Schwächen, seine Stärken, sein Kummer, seine Verdienste? Ihr lebt schon viele Jahre in Borbeck, geht Tag ein Tag aus durch viele Straßen, doch kennt ihr die Straßen richtig, die ihr täglich durchläuft?
Mit-Menschen und das Stadtteil Borbeck in den ihr wohnt, wie viel wisst ihr darüber?
Scheinbar gibt es Gemeinsamkeiten, der Mensch und dein Stadtteil. Es gibt Wege, Gabelungen, Kreuzungen, die wir zwar wahrnehmen und durchlaufen, aber kennt man sie wirklich?
Weißt du wer ich bin? Weißt du wo du bist?
Man sollte jeden Tag nutzten, um seine Mitmenschen besser kennen zu lernen und man sollte auch Zeit für Kummer und Schmerz haben. Nur so, lernt man auch die kleinsten Gassen im Leben kennen und man weiß dann genau, wer er ist! Doch das muss jeder für sich machen.

Ich hoffe sie haben alle ein Ticket gekauft, denn jetzt lernen sie was kennen, Borbeck...
...schön, dass sie am frühen Morgen die Gelegenheit nutzen, um mit mir eine Stadtrundfahrt durch das schönste aller Stadtteile zu machen, Borbeck.

Dionysiuskirchplatz:


Es ist der Platz um die Dionysiuspfarrkirche, die nach dem im 3. Jahrhundert lebenden ersten Bischof von Paris benannt ist. Der französische Landesheilige starb als Märtyrer. Seine Gebeine ruhen in Saint-Denis in Paris.

Nach Feststellungen von Nikolaus Kindlinger vermutet man, dass die erste Dionysiuskirche oder -kapelle in Borbeck um 1150 im romanischen Stil errichtet wurde. Die bauliche Erneuerung von Grund auf - nun im gotischen Stil - erfolgte im Jahre 1339 durch die Äbtissin Katharina von der Mark. Von der ersten Filialgründung St. Marien im heutigen Oberhausen, am 13.10.1857 eingeweiht, bis zur vorläufig letzten neuen Pfarre St. Hermann Josef in Dellwig, am 20.6.1964 geweiht, befinden sich bisher 20 katholische Filial-Gemeinden auf altem St- Dionysius-Gebiet, davon 13 in Essen, 6 in Oberhausen und eine in Bottrop.

Die heutige St. Dionysiuskirche wurde nach Abbruch der alten Kirche unmittelbar neben dem alten Platz 1863 fertig gestellt und am 24.5.1867 von Erzbischof Paul Melchers konsekriert. Es ist eine dreischiffige, neugotische Backstein-Basilika mit polygonalem Chor und vorgesetztem Westturm nach Entwürfen von Vincenz Statz. Am 16.1.1925 wurde Borbeck ein eigenes Dekanat, in dem die Pfarre St. Dionysius die größte blieb.

Heinrich-Brauns-Straße:

Der 1868 in Köln geborene katholische Geistliche war von 1895 bis 1900 Vikar an St. Dionysius in Borbeck. Er gehört 1919 als Politiker des Zentrums der Nationalversammlung und ab 1920 dem Deutschen Reichstag an. In seiner Zeit als Reichsarbeitsminister von 1920 bis 1928 wurde 1927 das Gesetz über die Arbeitslosenvermittlung und Arbeitslosenversicherung verabschiedet. Braun starb 1939 in Lindenberg/Allgäu.

Germaniaplatz:

Der Germaniaplatz war 1870 noch der alte Friedhof Borbecks. In Erinnerung an die Feldzüge 1866 und 1870-71 und zu Ehren seiner Gefallenen errichtete die Bürgermeisterei Borbeck auf diesem Platz ein Denkmal. Es wurde im Geiste seiner Zeit durch die lebensgroße Germania dargestellt. Der Titel des Werkes von Tacitus über die Germanen wurde in Kunst und Literatur die Verkörperung der Deutschen Nation, dargestellt durch eine gewappnete Frau. Als Vorbild galt das Nationaldenkmal im Niederwald bei Rüdesheim, ein 10,5 Meter hoher Bronzeguss auf 25 Meter hohem Sockel. Das Borbecker Denkmal wurde am 17.10.1880 feierlich enthüllt.

Rudolf-Heinrich-Straße:

Der rührigste unter den sieben preußischen Bürgermeistern von Borbeck hat hier von 1881 bis 1907 nachhaltend gewirkt. Sein besonderer Einsatz in der von 20.000 auf 60.000 Einwohnern stürmisch wachsenden Gemeinde galt dem Schulwesen. In seiner Zeit wurden ab 1891 die Straßennamen eingeführt. Der 1845 in Guben/Niederlausitz geborene Heinrich war von 1863 bis 1873 Berufssoldat. Nach verschiedenen behördlichen Funktionen als Registrator und Stadtsekretär in Duisburg, Bochum und Mühlheim und Handelskammer-Sekretär im Nebenamt wurde er am 26.11.1881 nach Carl Kruft Bürgermeister von Borbeck. Am 1.4.1907 in den Ruhestand getreten, verstarb er 1917 in Frankfurt/Main.

Legrandallee:

Nach dem von 1830 bis 1877 an der St. Dionysius-Pfarre tätigen bedeutenden Pastor Johann Josef Legrand, geboren am 6.6.1798 in Rellinghausen, gestorben 20.3.1877. Er wurde am 14.4.1830 geweiht, war in Borbeck bereits als Vikar tätig und wurde am 14.8.1840 Pfarrer. Er bestimmte während seiner Amtszeit mit dem Bau von vier großen Gotteshäusern die entwicklungsstärkste Epoche der Borbecker Kirchengeschichte. Außer dem Bau der neuen St. Dionysiuskirche, die am 23.12.1863 benediziert und am 25.5.1867 vom Erzbischof konsekriert wurde, ließ er 1856 St. Marien in Lippern/Lirich (später Oberhausen), 1868 St. Maria-Rosenkranz in Bochold/Vogelheim und 1876 St. Josef in Frintop/Bedingrade errichten. Sieben Monate vor der Einweihung der Frintroper Kirche ereilte ihn der Tod.

Auf Pfarrer Legrands Initiative gehen die Gründungen er ersten höheren Schulen in Borbeck und Oberhausen zurück.

Theodor-Hartz-Straße:

Der frühere erste Abschnitt der Borbecker Straße wurde 1947 zu Ehren des geistlichen Direktors des St. Johannes-Stiftes der Salesianer umbenannt. Das Stift wurde 1921 gegründet und das Haus am 12.2.1928 geweiht. Die Gründung fällt in die Amtszeit des Pfarrers an St. Dionysius, Dr. Joseph Hammels, des späteren Weihbischof von Köln. Pater Theodor Hartz, am 2.1.1887 in Lutten geboren, entwickelte in seiner leitenden Tätigkeit ab 1924 viel Gutes auch für die Jugend in Borbeck. Die Nationalsozialisten verfolgten ihn. Er kam in Haft nach Trier und 1942 ins Konzentrationslager Dachau bei München, wo er am 23.8.1924 verstarb.

Johannes-Brokamp-Straße:

Der 1884 in Elsdorf Kreis Bergheim, in kinderreichen Familie geborene Geistliche erhielt 1908 in Köln die Priesterweihe, wirkte in Mönchengladbach als Kaplan, danach 1911 in Geilenkirchen wo er auch als Religionslehrer und später als Rektor des Gymnasiums der Ursulinen tätig war. 1924 wurde er Pfarrer in Baesweiler und 1929 an St. Dionysius in Borbeck. 1942 zum Dechanten von Borbeck ernannt, Ehrendomherr und Erzbischöflicher Rat wurde er mit der Gründung des Bistums Essen Domkapitular. In den Tagen seines Ablebens am 27.11.1960 bis zur Beisetzung erlebte Borbeck Mitte durch Abschaltung aller privaten Beleuchtungen ein seltenes Bild der Finsternis.

Zielstraße:

Für die Straße am katholischen Pfarr-Friedhof bot sich zur Begründung des Namens der Endpunkt menschlichen Schaffens und Strebens an. Wer dort zur ruhe gebettet wird, der hat das "Lebensziel" erreicht.

S. Markoc; C. Suckow




Pfarrer und Vikare an St. Dionysius


Folgende Pfarrer waren bei Erbauung und Umbauten in St. Dionysius tätig:

Download Pfarrer an St. Dionysius (pastor.pdf, 24 kB)
Heinz Werner Kreul


vor 1900   siehe Download-Link Pfarrer an St. Dionysius (pastor.pdf, 24 kB)
1895 - 1911   Pfarrer Wilhelm Tönnissen
1912 - 1922   Pfarrer Dr.Joseph Hammels
1922 - 1929   Pfarrer Jakob Brock
1929 - 1960   Pfarrer Johannes Brokamp
1961 - 1985   Pfarrer Ludwig Theben
1985 - 2005   Pfarrer Otmar Vieth
2005 - heute   Pfarrer Dr. Jürgen Cleve
Heinz Werner Kreul

Vikare an St. Dionysius

Von 1372 bis 1780 wohnten die Vikare in der Vikarie B.M.V. Beate Maria Virginis auf dem Weidkamp. 1780 wurde eine neue Vikarie B.M.V. Beate Maria Virginis am Germaniaplatz (Schluchtmanns-Kotten) erbaut und bezogen. 1915 bezogt man die Antonius-Vikarie auf den Dionysiuskirchplatz.


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Heinz Werner Kreul


Vikare an St. Dionysius ab 1980

2004 - 2008   Vikar Pater Christian Böckmann, Khs.seelsorger
2004 - 2008   Vikar Norbert Linden
2001 - 2004   Vikar Swen Beckedahl
1997 - 2001   Vikar Heribert Weinbrenner
1992 - 1998   Vikar Harald Kallweit
1988 - 1992   Vikar Norbert Höfer
1984 - 1987   Vikar Thomas Wagner
1980 - 1984   Vikar Michael Füting
1975 - 1980   Vikar Johannes Broxtermann
1970 - 1975   Vikar Eckhard Schulte-Bahrenberg
vor 1970   siehe Download-Link Pfarrer an St. Dionysius (vikar.pdf, 24 kB)

Heinz Werner Kreul



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Stand 10. Mai 2015